



Nach dem EU AI Act sind Unternehmen verpflichtet, Mitarbeitende im Umgang mit KI zu schulen (KI-Kompetenz).
Wird das unterlassen, entstehen Compliance-Lücken, die auch auf Vertragsbeziehungen mit Versicherern, Kunden und Lieferanten durchschlagen können.
Unkontrollierter Einsatz von nicht freigegebener KI für Unternehmenszwecke (in positiver Absicht).
Es besteht die Gefahr des Abflusses von personenbezogenen Daten und/oder Geschäftsgeheimnissen.
Datenschutzverletzungen oder Missbrauch von KI-generierten Inhalten führen zu erheblichen Reputationsschäden.
In Branchen mit hoher Daten- und Vertrauenssensitivität kann das unmittelbare Auswirkungen auf Kundenzufriedenheit und Bestandsgeschäft haben.
Cyberkriminelle nutzen KI, um glaubwürdige Identitäten zu fälschen – z. B. vermeintliche Anrufe von Vorständen („CEO Fraud“).
Täuschend echte Deepfakes simulieren Identitäten, führen zu Betrug, Datenverlust, finanziellen Schäden und möglichen Deckungslücken bei fehlenden Sicherheitsprüfungen.
Unternehmen, die aus Angst vor Risiken untätig bleiben, verlieren den Anschluss an technologische und wirtschaftliche Entwicklungen.
Während andere Produktivität und Effizienz durch gezielten KI-Einsatz steigern, verharren zögernde in Unsicherheit – mit steigenden Wettbewerbsnachteilen, Know-how-Verlusten und sinkender Attraktivität für Kunden und Mitarbeitende.

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Henning Bitter, Diplom-Ingenieur
Sven Reinke, Diplom-Kaufmann
Joachim Ripke, Diplom-Ökonom
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